Zum Hauptinhalt

Liebe Patientinnen und Patienten,
auf CORONA-bedingte Regelungen in unserer Praxis möchten wir Sie zu Ihrem Schutz und zum  Schutz aller Mitarbeiter/innen und Mitpatienten/innen gern vorab hinweisen. So können Sie sich schon vor Ihrem ersten Besuch leichter orientieren.

1. Wenn Sie Coronavirus-Symptome aufweisen, dürfen Sie die Praxis leider nicht betreten. Dies gilt auch, wenn Sie in den letzten 14 Tagen Kontakt zu möglicherweise an Coronaviren erkrankten Personen hatten oder sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben!

So nehmen Sie Kontakt zu uns auf: Patienten, die zu einer Behandlung kommen möchten und noch keinen Termin vereinbart haben, bitten wir, eine telefonische Anmeldung unter Telefon 02331-22661 vorzunehmen. Max. 1 Begleitperson ist nur für Kinder und hilfebedürftige Patienten/ innen gestattet.

2. Bitte bringen Sie einen eigenen medizinischen Mund/Nasen-Schutz FFP-2, KN95, N95 mit und tragen diesen stets in unseren Räumen. Nur im Behandlungszimmer und beim Röntgen nehmen Sie bitte Ihren Mund/Nasen-Schutz nach Aufforderung ab. Bitte denken Sie auch an eine eigene Tüte, Täschchen o.ä., in welchem Sie den Mund-/Nasen-Schutz bei Nichtbenutzung sauber zwischenlagern können.

3. Betreten Sie bitte die Praxis stets einzeln.

4. Der Aufzug darf nur von einer Person benutzt werden.

5. 1,5 Meter Mindestabstand (außer bei der Behandlung) halten Sie bitte in jedem Fall den zu anderen Personen ein. Unsere Räume bieten dafür ausreichend Platz. Um unerwartete Begegnungen zu vermeiden, lassen Sie sich bitte von unserem Empfangs- bzw. Assistenzteam einweisen. So stellen wir stets die 1,5 Meter Mindestabstand sicher. Vermeiden Sie bitte selbständige und unangekündigte Bewegungen im Flur.

6. Ihre Garderobe legen Sie ggf. im Wartezimmer ab. Desinfizieren Sie sodann Ihre Hände mit Hilfe des im Wartezimmer bereitgestellten Desinfektionsmittelspenders. Verreiben Sie für mindestens 30 Sekunden die Menge eines Pumpenhubs gründlich auf allen Handpartien inkl. der Nagelbetten sowie sonstiger Winkel und Falten ihrer Hände.

Vielen Dank für Ihre Mitwirkung!

Weiterführende Informationen zu unseren hohen Hygienestandards:

Willkommen auf der Homepage der Zahnarztpraxis Dr. Martin Eggert und Zahnärztin Ariane Eggert.

Erfahren sie hier mehr über mikroskopische Endodontologie und Zahnerhaltung.

Auf dieser Homepage erhalten Sie Einblick in die endodontologische Praxis von Dr. Martin Eggert und seiner Tochter, der Zahnärztin Ariane Eggert, in Hagen (Südwestfalen). Ihre Praxis hat sich u.a. auf das Fachgebiet der Wurzelkanalbehandlung spezialisiert.

Dr. Eggert steht mit seinem Team Patientinnen und Patienten aus den Bereichen Hagen und Umgebung, Unna, Schwerte, Dortmund, Kamen, Lüdenscheid, dem Ennepe-Ruhr-Kreis, Wuppertal, Schwelm, Ennepetal, Gevelsberg, dem Märkischen Kreis, Iserlohn, Menden, Soest, Arnsberg, Hamm, Werl, Paderborn, Altena, Werdohl, Plettenberg, Olpe, Siegen, dem Hochsauerlandkreis, dem Sauerland und dem nahen Ruhrgebiet (Bochum, Gelsenkirchen, Essen etc.) jederzeit gerne für ein Beratungsgespräch zu den Themen Endodontologie - oft auch als Endodontie (Wurzelbehandlung/Wurzelkanalbehandlung) bekannt - und Parodontalbehandlung zur Verfügung.

Meilensteine der Praxis Eggert – Ausstattung und Behandlungsmethoden

1986
Einstellung einer ersten Prophylaxehelferin, umfassende Einrichtung eines ersten Prophylaxeraums und damit Einführung des ersten Prophylaxekonzeptes in Hagen – viele Jahre bevor Zahnärztekammern das Berufsbild der Prophylaxeassistentin in die Ausbildungsordnung mit aufnahmen.

1986
Einrichtung und neue Ausstattung eines separaten Raumes für die Aufbereitung und Sterilisation

1987
Die erste Generation vollkeramischer Teilkronen erlaubt, stark bruchgefährdete Zähne stabil, ästhetisch und zugleich viel substanzschonender als mit Vollkronen zu erhalten.

1993
Es entstehen erste Fotos mit Makroobjektiv – dies markiert den Startpunkt unserer transparenten, patientenverständlichen Arbeit. Außerdem bietet dies die Möglichkeit, nachträglich Optimierungspotentiale in der Behandlung zu erkennen und Methoden zu verbessern.

1994
Einführung der ersten Lupenbrille – ein 4,5fach Lupenfernrohr nach Kepler von Zeiss. Denn bei uns gilt schon lange der Grundsatz: „Nur was man genau sieht, kann man genau behandeln.“ (Martin Trope) Diese entscheidende Grundlage für gute Arbeit setzt eine sich bis heute fortsetzende Entwicklung in Gang, mit der wir substanzschonendere Methoden und eine immer längere Haltbarkeit der Arbeiten erreichen.

1994
www.gesunder-zahn.info geht online (bis 2013)

1995
Kofferdam (=Spanngummi) wird Standard bei jeder Füllung. Ein bedeutender Fortschritt für die Qualität unserer Arbeit.

1995
Composite in Zahnfarbe ersetzt Amalgam, Gold und Keramik als Füllmaterial an allen Zähnen.

1997
Einführung der Intraoralkamera mit der Möglichkeit Fotos auszudrucken – Qualität wird damit noch transparenter.

2000
Vollkeramische Kronen mit Zirkonoxid-Gerüst lösen Metallkeramikkronen und Vollgußkronen ab.

2002
Vollkeramische Wurzelstifte lösen gegossene Stiftaufbauten aus Gold ab.

2010
Wir führen das digitale Röntgen in unserer Praxis ein – dies ermöglicht eine brillante Bildqualität bei halbierter Strahlenbelastung.

2010
Einführung der digitalen Fotografie mit Hochleistungs-Makro-Objektiv

2010
Einführung von digitalen Intraoralkameras in allen Behandlungsräumen

2011 (5. Januar)
Einweihung des ersten dentalen Mikroskop-Behandlungsraumes in Hagen mit Operationsmikroskop Zeiss Pro Ergo

2012
Wir nutzen eine noch stärkere Lupenbrille: Das 6,0-fach Lupenfernrohr nach Kepler von Zeiss

2012
Erstvalidierung der Praxishygiene durch die Zahnärztekammer Westfalen-Lippe

2013 (April)
www.zahnarzt-eggert.de geht online

2013 (Mai)
Organisationsplanung für ein umfassendes Hygienekonzept (bauliche Grundlagen, Lager, Schränke, Geräte, Laufwege von Personen und Instrumenten, Dokumentation, Schulungen des Teams, Aufgabenverteilung, Qualitätskontrollen). Beteiligt sind nach Vorarbeiten in einer ganztägigen Gesamtkonferenz: Planer des Dentaldepots, Hygiene-Aufsicht der Zahnärztekammer, Architekt und das gesamte Praxisteam.

2013 (Sommer)
Neubau und Einrichtung von Sterilisationsraum und Sterilgutlager.

2013
Einführung von Sterilgut-Containern und spezifischen Instrumentenhalterungen für alle Instrumente für Prophylaxe, Zahnerhaltung, Chirurgie, Parodontologie und Endodontologie. Sauberkeit, Hygiene, dauerhafte Sicherung der Sterilität im Lager und optimaler Schutz vor Beschädigungen verbinden sich mit deutlich verbesserter und erleichterter Aufbereitung und Wartung. Zugleich verbessern sich die Ergonomie und die Übersicht bei allen Behandlungen wesentlich.

2013
Vollelektronische Neuorganisation und Dokumentation aller Hygieneprozesse

2013
Hochleistungs-Lupenbrillen auch für die Prophylaxe-Fachkräfte

2013
Freiwillige jährliche Revalidierung aller Hygieneprozesse durch externes Prüfinstitut (siehe Prüfzertifikate und Validierungszertifikat), die Firma Witherm www.witherm.de

2014
www.endodontologie-hagen.de geht online. Auf dieser Homepage vermitteln wir umfassendere Informationen zu unseren Behandlungsmethoden.

2014
Start der Mikroskopischen Minimalinvasiven Methoden (mehr dazu s. 2022)

2015
Wir führen das DVT/ 3-D-Röntgen ein. Es revolutioniert die Diagnose- und Planungsqualität

2016
Die QM (Qualitätsmanagement)-Beauftragte Frau Seifer dokumentiert und optimiert Qualität in allen Bereichen kontinuierlich für alle Prozesse und schafft damit das Fundament für durchgängige Qualität auf höchstem Niveau.

2017
Einrichtung von zwei neuen Behandlungsstühlen

2018
Unser Hochleistungs-Server für die EDV geht ans Netz.

2018
Einweihung des zweiten dentalen Mikroskop-Behandlungsraumes in Hagen mit Operationsmikroskop Zeiss Pro Ergo

2019
In der EDV-Peripherie erneuern wir 12 Arbeitsplätze komplett.

2019
www.endodontologie-hagen.de wird zur deutschlandweit umfangreichsten, inhaltsreichsten und zur vielleicht am besten für Patienten verständlichen endodontologischen Homepage, weil sie in patientengerechter Sprache gehalten ist – und zudem frei von Werbung. Damit wollen wir die optimale Aufklärung von Patientinnen und Patienten erreichen.

2020
HD-Qualität bei Intraoralkameras in allen Räumen – außergewöhnlich detailreiche Bilder machen Befunde und Behandlungen perfekt – gerade auch für unsere Patientinnen und Patienten – nachvollziehbar: Und das 100mal besser als mit bloßem Auge erkennbar. Außerdem jederzeit: bei Untersuchungen, vor, während und nach Behandlung.

2022 – Die Zukunft hat schon begonnen:
Minimalinvasive Methoden mit immer kleineren Werkzeugen erlauben uns ausgesprochen langlebigere und substanzschonendere Arbeiten, wie z.B.

  • Vorbeugung statt Bohren oder Parodontalbehandlung
  • Versiegelung statt späterer Füllung
  • Miniaturfüllung anstatt konventioneller Füllung
  • Füllungen, auch mit Erhalt von dünnen Zahnwänden, die in früheren Zeiten brachen
  • Füllungen statt Inlays, die mehr Substanzverlust und höhere Kosten auslösen
  • Füllungen statt Kronen
  • Zahnerhalt anstelle von Zahnersatz
  • Wurzelbehandlung anstatt Zahnentfernung oder Wurzelspitzenresektion
  • Reparatur von Füllungen statt Kompletterneuerung
  • Reparatur von Kronen und Brücken statt Kompletterneuerung
  • Wurzelbehandlung unter Erhalt vorhandener guter Kronen
  • Mikrochirurgische Maßnahmen sichern Zahnerhalt, wo sonst der Zahn entfernt werden müsste
  • Mit dem Operationsmikroskop gelingen Reparaturen von Füllungen und Kronen an bislang unzugänglichen Stellen z.B. auf der Rückseite von Zähnen oder in engen Zwischenräumen.

Fazit:
Zum Wohl unserer Patienten untersuchen wir genau und nehmen uns die Zeit, aus jedem Befund das bestmögliche und Sie am wenigsten belastende Ergebnis zu erzielen – auf lange Sicht.
Denn Ihre eigenen Zähne sind die besten.

 

Wir wollen außerdem interessierten Patientinnen und Patienten und an einer Zuweisung interessierten Zahnärztinnen und Zahnärzten - selbstverständlich auch überregional, d.h. bundesweit/aus dem gesamten Bundesgebiet - einen Einblick in das komplexe Spezialgebiet der Wurzelkanalbehandlung geben und freuen uns auf Ihren Besuch in unserer Praxis für Endodontologie / Wurzelbehandlung. Wir sind sicher, dass sich auch eine weitere Anreise für Patientinnen und Patienten lohnt, denn oftmals ist diese Behandlung eine sehr gute Chance für den Zahnerhalt bei Problemen mit der Zahnwurzel.

Treffen Sie einfach eine telefonische Terminvereinbarung und lernen Sie mit Dr. Martin Eggert einen Spezialisten mit modernster technischer Ausstattung (Operationsmikroskop) für die Behandlung von Wurzelkanalfüllungen, Revisionen etc. kennen.

Wir freuen uns auf Sie.